Spanien: Roadtrip an der Mittelmeerküste

Noch sind wir im Winter. Die Vorfreude auf die kommende Saison ist groß. Lasst uns doch ein wenig von einem Roadtrip an Spaniens Ostküste träumen.

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Es geht von der Costa Brava über die Costa Dorada und Costa Blanca bis zur Costa Calida

Barcelona an Spaniens Ostküste kennt jeder. Vielleicht kennt man auch noch Valencia. Aber was ist mit all den malerischen Naturparks, den weißen Fischerdörfern und den urigen Bergdörfern? Dazu kommen die teils vulkanischen Landschaften an der Mittelmeerküste Spaniens.

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Spaniens Mittelmeerküste in der Nebensaison

Auf der Strecke von knapp 800 Kilometern Länge können sich Wohnmobilisten und Caravaner viel Zeit nehmen. Du kannst an Spaniens Mittelmeerküste spektakuläre Blicke aufs Meer genießen. Außerdem kannst du einiges entdecken. Während sich im Sommer sehr viele Touristen in und um die Küstenorte tummeln, sind die Küstenorte in der Nebensaison ruhiger. Das Klima an der spanischen Mittelmeerküste ist im Frühjahr und Herbst voller Sonnenstunden. Die Temperaturen sind angenehm mild, aber nicht zu heiß. Es ist ideal, um die Gegend zu erkunden und (auch kulturelle) Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

Das von den heißen Monaten aufgeheizte Mittelmeer bietet bis in den Herbst hinein angenehme Badetemperaturen. Die kühleren Nächte sorgen für eine angenehme Schlaftemperatur.

Fernab der sommerlichen Anstürme sind die Preise auf den Campingplätzen günstiger. Zudem gibt es weniger Verkehr und Stau auf den Straßen. Es gibt keine langen Schlangen vor beliebten Ausflugszielen und eine freiere Parkplatzwahl.

Camper können sich an der Ostküste Spaniens auch über eine gute Infrastruktur freuen. Die meisten Campingplätze sind zwar nur bis Mitte Oktober geöffnet. Danach gibt es noch viele Plätze, die ganzjährig Gäste empfangen. Diese eignen sich somit auch fürs Überwintern. Viele Campingplätze und Wohnmobilstellplätze sind landschaftlich sehr schön gelegen und Camper genießen schöne Aussichten aufs grüne Hinterland oder das Meer.

Genug der Vorworte, jetzt beginnt der Roadtrip

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Girona und die Costa Brava

Girona ist ein Juwel mittelalterlicher Baukunst. Es versprüht viel Charme vergangener Zeiten dank seiner stolzen Burg und pittoresken Kathedralen. Das blieb auch vor der Filmindustrie nicht verborgen: Die Stadt war einer der Drehorte für die Fantasy-Saga Game of Thrones. Die ältesten Teile von Gironas Stadtmauern wurden bereits von den Römern im 1. Jahrhundert vor Christi erbaut.

Zu den Highlights und Sehenswürdigkeiten in Girona, die man nicht verpassen sollte, gehören:

  • ein Spaziergang entlang der begehbaren Burgmauer. Dabei kann man die Altstadt betrachten. Der Meerblick ist atemberaubend.
  • von einer der Brücken aus auf sich wirken lassen, die bunten Häuschen am Fluss Riu Onyar.
  • die Kathedrale Santa Maria besichtigen, die über der Altstadt thront. Von hier oben kann man den Blick über die Stadt schweifen lassen.
  • ein Besuch der arabischen Thermalbäder. Die architektonische Mixtur aus römischen Säulen und orientalischem Flair ist beeindruckend.

Aber nicht nur die Stadt Girona selbst ist malerisch, sondern auch ihr Umland. Die Costa Brava, die als „die wilde Küste“ bekannt ist, bietet mehr als ausgetretene Pfade. Sie überrascht mit unberührten Buchten und kulturellen Höhepunkten, fern von Touristenhochburgen wie Lloret de Mar.

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Sehenswürdigkeiten & Tipps für die Costa Brava:

Küstenwanderung zwischen schroffen Buchten und blütenweißen Fischerdörfern
Ein aussichtsreicher Wanderweg verbindet drei romantische Küstenorte miteinander. Diese sind mit feinen Sandstränden gesegnet. Vom Örtchen Tamariu verläuft die Tour zum Aussichtsstopp an Spaniens leistungsfähigstem Leuchtturm Sant Sebastiá. Dann geht es weiter zum Nest Llafranc und schließlich ins weiße Dorf Calella de Palafrugell. Die Wanderung dauert etwa 2,5 Stunden. Nach einem Aufenthalt in Calella kann man entweder in einer guten Stunde durchs Hinterland zurück zum Ausgangspunkt wandern. Alternativ kann man sich ein Taxi nehmen.

Inspirationen für einsame Naturbuchten
An der Costa Brava verstecken sich unberührte Strände. Einige Strände bieten beeindruckende Merkmale. Die schroffe Platja d’Aigua Gelida ist ein gutes Beispiel. Sie ist von Pinien umgeben und hat eine Felsenhöhle. Auch die weitläufige Platja de Castell ist erwähnenswert. Sie wird von Pinienhainen eingerahmt.

Kultur-Tipp im Hinterland Gironas
Dalí hinterließ seine Spuren in den romantischen, mittelalterlichen Orten Figueres (Dalís Geburtsort) und Púbol. Seine Werke sind im Theater-Museum in Figueres und in der Burg Gala Dalí in Púbol zu sehen.

Besondere Panoramastraße mit Meerblick:
die GI-682 zwischen Tossa de Mar und Sant Feliu de Guíxols

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Barcelona und die Costa Dorada

Auf nach Barcelona, Gaudís künstlerischem Spielplatz und einer der aufregendsten wie beliebtesten Städte Spaniens. Von romantischen Gassen über surreale Bauwerke (Gaudí sei Dank) und Tapas-Tempeln gibt es hier vieles zu erleben. Ebenso laden Seilbahnen und Panoramablicke zur Erkundung ein. Im Folgenden wird nur eine kleine Auswahl kurz angerissen.

Highlights & Sehenswürdigkeiten in Barcelona:

Tapas essen! Besondere Empfehlungen sind unter anderem Patatas Bravas. Diese sind knusprige Kartoffeln mit zweierlei Dip: scharf und Knoblauch. Andere Empfehlungen sind Pimientos de Padrón (gebratene, grüne, kleine Paprikaschoten). Probieren Sie auch Camembert (knusprig-frittiert mit einer süßen Cranberry-Sauce). Rabo de Toro (geschmorter Ochsenschwanz) wird geschätzt. Jamón Ibérico (sehr feiner Schinken von schwarzen Schweinen, die Eicheln und Kräuter fressen) ist beliebt. Schließlich ist Tarta de queso (die katalonische Antwort auf Käsekuchen) eine besondere Empfehlung.

Gaudís Kirche La Sagrada Familia besuchen. Achtung: Wartezeiten – am besten zuvor online buchen. Die Kirche ist bis heute nicht fertig. Sie könnte einem Fantasyfilm entsprungen sein. In Gaudís Park Güell die bunte Kunst und die Aussicht über die Stadt genießen

Eine Fahrt mit Barcelonas Seilbahnen machen und den Panoramablick genießen

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Sehenswürdigkeiten & Tipps für die Costa Dorada:

Naturbelassene Buchten an der Costa Dorada entdecken
Costa Dorada (Costa Daurada) heißt übersetzt Goldküste. Diesen glanzvollen Namen verdankt der Küstenabschnitt dem goldfarbenen Sand, der viele Buchten schmückt. Viele Teile der Küsten sind zwar mit Hotels bebaut. Dennoch gibt es auch naturbelassene Buchten. Dazu gehört die Cala Jovera Tamarit mit ihrer Burg aus dem 12. Jahrhundert. Die unberührte Schönheit Cala I’Illot zieht viele an. Die wilde Cala Fonda wird aufgrund ihrer Ähnlichkeit zum Strand auf Hawaii auch Waikiki genannt.

Aktive Naturerlebnisse im Ebro-Delta
Das Ebro-Delta ist ein artenreiches Feuchtgebiet, in dem sich ein großer Naturpark befindet. Hier erstrecken sich weite Reisfelder für den typisch katalanischen Reis. Flache, wasserreiche Landschaften werden von Flamingos und anderen Vogelarten bewohnt. Im Rahmen von Fahrradtouren oder Wanderungen lässt sich die Natur hier hervorragend erleben.

Besuch in Tarragona
Im gut erhaltenen römischen Amphitheater fanden einst blutige Gladiatorenkämpfe statt. Heute ist es UNESCO-Kulturerbe. Nördlich der Stadt liegt ein römisches Aquädukt. Es ist 217 Meter lang und 27 Meter hoch. Dieses Aquädukt, auch Teufelsbrücke genannt, lässt Besucher in die reiche Vergangenheit der Region eintauchen.

Kultureller Abstecher ins Inland
Auf nach Reus, der Heimatstadt Gaudís, wo man das Museum Centre Gaudí besichtigen kann. Wer es belebter mag, kann der Küstenstadt Sitges einen Besuch abstatten. Die Stadt ist bekannt für ihre Fiestas. Ihr Karneval findet Ende Februar statt.

Besondere, kurvenreiche Panoramastraße mit Blick auf die felsige Küstenlandschaft:
Die C-31: der zweite Abschnitt ca. 15 km

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Das Nationalgericht Paella sollte man in Valencia auf jeden Fall probieren. Es gibt verschiedene Varianten. Das berühmteste Paella-Gericht ist die Paella Valenciana.

Valencia und sein Umland

Valencia liegt zwischen der Costa del Azahar und der Costa Blanca. Historisch ist es belegt als die wahrhaftige Geburtsstätte des beliebten spanischen Gerichts. So wundert es nicht, dass hier dutzende Restaurants Paella anbieten. Viele servieren sie noch in ihrer Ur-Form. Die traditionelle Paella Valenciana wird nämlich mit Hasen- und Hühnchenfleisch, Schnecken und Gemüse zubereitet. Aber keine Sorge, es gibt längst viele Varianten der Paella. Dazu gehört das bei Urlaubern beliebte Gericht mit Meeresfrüchten und Fisch. Es gibt auch vegetarische Varianten.

Highlights & Sehenswürdigkeiten in Valencia:

Paella essen und einen Ausflug in den nahe gelegenen Naturpark La Albufera machen. Man kann mit Bootstouren das Sumpfgebiet erkunden. Dort nahm die Paella ihren Ursprung. Sie entstand bei einfachen Reisbauern. Sie bereiteten ihre Lebensgrundlage mit dem zu, was die Natur ihnen zur Verfügung stellte. Bis heute gibt es in La Albufera schwimmende Reisfelder.

Strand-Tipp: Der Strand Playa El Saler im Naturpark Albufera ist ein weitläufiger und dünenreicher Naturstrand und perfekt für ausgedehnte Strandspaziergänge.

Die Stadt der Künste und Wissenschaften (La Ciudad de las Artes y las Ciencias) besuchen. Dieses moderne Architekturwunder besteht aus verschiedenen Museen. Es bildet einen futuristischen Kontrast zur mittelalterlichen Altstadt.

Im Stadtpark Paque Rio eine Runde laufen oder sich auf den vielen Trimm-dich-Pfaden austoben, so wie die Einheimischen. Einst floss hier der Fluss Turía, der in den 1950-er Jahren aufgrund eines heftigen Hochwassers umgeleitet wurde. Seitdem fungiert das leere Flussbett als riesiger Freizeitpark.

Tapas essen in der urigen und versteckten Bar La Bodeguilla del Gato, übersetzt der Weinkeller des Katers. Hier gibt es auch einen besonders guten Ochsenschwanz.

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Der Naturpark Albufera, Geburtsstätte der Paella, versprüht eine ganz eigene Romantik.

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Sehenswürdigkeiten & Tipps für Valencias Umland:

Templerburg des Küstenortes Peñíscola

Es lohnt sich, die märchenhafte und sagenumwobene Templerburg des Küstenortes Peñíscola zu erklimmen. Sie diente als weitere Kulisse der Serie Game of Thrones und ist zu Recht ein beliebtes Postkartenmotiv.

Wandern im Naturpark Sierra Calderona

Wer einmal höher hinaus möchte, kann auf einer Wanderung im Naturpark des Gebirges Sierra Calderona den Gorgo besteigen. Der Gorgo ist mit 907 Metern der höchste Gipfel des Naturparks. Allein der Weg dorthin ist dank geschwungener, aussichtsreicher Landstraßen eine Reise wert. Auf der Strecke lohnen sich Abstecher in bezaubernde kleine Bergdörfer wie Rubielos de Mora und Segorbe. Montanejos ist als Wandergebiet bekannt. Es ist auch bekannt für seine natürlichen warmen Quellen. Aber Achtung: Für große Wohnmobile kann es hier schnell eng werden!

Bild von Denis Doukhan auf Pixabay

Villajoyosa zählt mit seinen bunten Häuschen zu den schönsten Orten der Provinz Alicante.

Alicante und die Costa Blanca

In Alicante an der Costa Blanca treffen Berge auf Meer. An der Küste erstreckt sich das Gebirge mit dem liebevollen Namen Sierra Grossa, dickes Gebirge. Die Silhouette der Stadt Alicante wird vom Hügel Benacantil geformt. Dieser erhebt sich mit seiner erhabenen Burg direkt am Meer. Der Berg trägt den Spitznamen Cara del Moro, Gesicht des Mauren, weil er von der Seite betrachtet tatsächlich daran erinnert. Und auch in der Provinz Alicante warten steinerne Riesen darauf, erobert oder zumindest bewundert zu werden. Mit der aussichtsreichen Landstraße CV-736 wird schon der Weg nach Alicante zum Erlebnis.

Sehenswürdigkeiten & Highlights in Alicante:

Den 167 Meter hohen Benacantil besteigen, die Burg besichtigen und Alicante vom Gipfel seines Wahrzeichens aus beschauen.

Gehen Sie bei einer (Tapas-)Tour durch die Altstadt und den Hafen spazieren. Machen Sie mit der Tram eine gemütliche Panoramatour in das bunte Örtchen Villajoyosa. Die Linie L1 startet vom Mercat (Markt) in Alicante. In knapp einer Stunde bummelt sie gemütlich an der Küste entlang. Sie beschert Reisenden schwärmerische Ausblicke. Am Ziel wartet mit Villajoyosa ein buntes Highlight der spanischen Mittelmeerküste. Hier kann man einen zurückgelehnten Café con Leche (Milchkaffee) genießen. Ebenso ist ein Bummel zwischen farbenfrohen kleinen Häuschen und Handwerksläden eine Möglichkeit. So lässt es sich wirklich aushalten.

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Mit etwas Glück sieht man bei einer Wander- oder Fahrradtour Flamingos im Naturpark Lagunas de la Mata y Torrevieja.

Sehenswürdigkeiten & Tipps für Alicantes Umland und die Costa Blanca:

Von Alicante oder dem Ort Santa Pola aus einen Ausflug zur kleinen, verschlafenen Insel Tabarca machen. Man kann die Insel sehr gut erreichen. Hier steht die Zeit seit Jahrhunderten still und es gibt tolle Natur-Strände. Das Gewässer rund um das Eiland wurde 1986 zum ersten geschützten Meerespark Spaniens erklärt. Tabarca ist autofrei, lässt sich aber wunderbar zu Fuß erkunden.

Wanderung auf den Peñón de Ifach
Wer noch einen schlafenden Riesen besteigen möchte, kann den imposanten Fels Ifach hochklettern. Er ruht über dem Ort Calpe (Titelbild). Es ist ein Wahrzeichen der Costa Blanca. 

Natur-Tipp fürs Hinterland
Ein Ausflug nach Elche, wo der größte Palmenhain Europas wartet. Er wurde von der UNESCO zum Welterbe erklärt.

Pinke Salzwasserseen erkunden
Die rosarote Brille haben Besucher buchstäblich im Naturpark Lagunas de la Mata y Torrevieja auf. Die beiden Salzwasserseen sind pink gefärbt. Rosafarbene Kleinstlebewesen verursachen diese Färbung. Sie färben das Federkleid der Flamingos, die sich hier tummeln. Der Park kann dank vieler Wander- und Fahrradwege toll zu Fuß oder mit dem Bike besichtigt werden.

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Dunkles Vulkangestein trifft auf türkis-blaues Meer – willkommen im Naturpark Cabo de Gata.

Natur-Juwelen an der Costa Cálida

Weiter geht’s zur Costa Cálida, übersetzt der warmen Küste, die sich bereits relativ weit im Süden Spaniens befindet. Gen Süden sind nun immer mehr orientalische Einflüsse zu spüren. Dies liegt an der einstigen Eroberung der Mauren, die dort ihren Anfang nahm. Die Stadt Murcia ist rund eine Autostunde vom Meer entfernt. Sie gehört nicht unbedingt zu den Touristenhotspots des Landes. Das macht sie zwar sehr authentisch. Doch die Sehenswürdigkeiten sind recht überschaubar. Murcias Um- und Hinterland hingegen wartet mit beeindruckenden Naturerlebnissen auf.

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Die Salzwasserlagune Mar Menor ist nicht nur bei Sonnenuntergang ein tolles Fotomotiv.

Sehenswürdigkeiten & Highlights an der Costa Cálida:

Geheimnisvoller Lost Place Mazarrón
Besucht man die Ruinen der verlassenen Stadt Mazarrón, kommt das einer Marsmission wohl ziemlich nahe. In der wüstenähnlichen, von Eisen rot gefärbten Landschaft schlummern die zerfallenen Ruinen einer einstigen Erzmine. Schon die Römer entdeckten die Bodenschätze und bis 1969 war die Mine über Jahrhunderte in Betrieb. Die Ruinen sind öffentlich zugänglich, Vorsicht ist aufgrund der Schächte im Boden aber trotzdem geboten. Man kann am  Ortsausgang von Mazarrón auf der RM-607 parken.

Wanderung bei San Pedro del Pinatar
Das ruhige Fischerdorf San Pedro del Pinatar erkunden. Man kann in seiner wunderschönen Umgebung wandern. Romantische Windmühlen und Salzseen bilden die Kulisse.

Abstecher zur Salzwasserlagune Mar Menor
Ursprüngliche Dünenstrände und eine ruhige See warten in der Bucht der Salzwasserlagune. Diese wird Mar Menor genannt, was übersetzt kleines Meer heißt. Die Temperaturen sind durch den Klimawandel in den vergangenen Jahren verstärkt angestiegen. Diese Erwärmung führte zu Verschmutzungen des kleinen Meeres. Deshalb erhielt es kürzlich zu seinem Schutz als erstes Ökosystem Europas eine Rechtspersönlichkeit.

Strandspaziergänge im Naturpark Cabo de Gata
Vulkanisch-wüstenhaft wird es im Naturpark Cabo de Gata in der Provinz Almería. Dort warten Strand-Schönheiten mit teils dunklem Sand und Basaltsäulen. Die kleinen, charmanten Buchten wie etwa Calas del Barronal kann man bei einem Strandspaziergang in all ihrer Schwärze bewundern.

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